{"id":1390,"date":"2023-04-21T03:36:36","date_gmt":"2023-04-21T03:36:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gawc-munich.de\/studentenaustausch-info-copy"},"modified":"2025-11-07T15:24:33","modified_gmt":"2025-11-07T15:24:33","slug":"studentenaustausch-blog","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gawc-munich.de\/de_de\/jugendprogramm\/studentenaustausch-blog","title":{"rendered":"Jugend &amp; Studierende \u2013 C: Studentenaustausch Blog"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; fullwidth=&#8221;on&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_fullwidth_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DAFC-Jugend-Studierende-1280&#215;480-1.jpg&#8221; title_text=&#8221;DAFC-Mobile-Version-Jugend-Studierende-680&#215;520&#8243; src_tablet=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DAFC-Jugend-Studierende-1280&#215;480-1.jpg&#8221; src_phone=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DAFC-Mobile-Version-Jugend-Studierende-680&#215;520-1.jpg&#8221; src_last_edited=&#8221;on|phone&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_fullwidth_image][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; admin_label=&#8221;Sektion HL Jugend &#038; Studierende in Aufmacherbild&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; custom_margin=&#8221;-15vw||9vw||false|false&#8221; custom_margin_tablet=&#8221;-15vw||9vw||false|false&#8221; custom_margin_phone=&#8221;-50vw||||false|false&#8221; custom_margin_last_edited=&#8221;on|phone&#8221; custom_padding=&#8221;0px||0px||false|false&#8221; global_module=&#8221;1492&#8243; locked=&#8221;off&#8221; collapsed=&#8221;off&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_row _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; width=&#8221;100%&#8221; max_width=&#8221;2560px&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font=&#8221;||||||||&#8221; text_text_color=&#8221;#FFFFFF&#8221; text_font_size=&#8221;5vw&#8221; text_orientation=&#8221;center&#8221; module_alignment=&#8221;center&#8221; text_font_size_tablet=&#8221;&#8221; text_font_size_phone=&#8221;10vw&#8221; text_font_size_last_edited=&#8221;on|phone&#8221; text_text_shadow_style=&#8221;preset3&#8243; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>M\u00f6glichkeiten erleben<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8221;1&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; module_class=&#8221;page_benefiz&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_row column_structure=&#8221;1_4,3_4&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Ria Rosenauer Zwischen Bericht&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;off&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font=&#8221;|800|||||||&#8221; text_text_color=&#8221;#b90276&#8243; text_font_size=&#8221;36px&#8221; hover_enabled=&#8221;0&#8243; global_colors_info=&#8221;{}&#8221; sticky_enabled=&#8221;0&#8243;]<\/p>\n<p>2025<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;3_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; hover_enabled=&#8221;0&#8243; global_colors_info=&#8221;{}&#8221; sticky_enabled=&#8221;0&#8243;]<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3>Ria Rosenauer &#8211; Zwischenbericht meines Forschungsaufenthalts am California Institute of Technology (CALTECH)<\/h3>\n<p><strong>Unterst\u00fctzt und gef\u00f6rdert durch den GAWC<\/strong><\/p>\n<p>Seit April 2025 arbeite ich an meiner Masterarbeit im Bereich der experimentellen Quantenoptik unter der Betreuung von Professor Manuel Endres am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena. Inzwischen bin ich seit sieben Monaten hier \u2013 und kann mit \u00dcberzeugung sagen: Ich liebe die Zeit an diesem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Ort!<\/p>\n<p>Ich bin zutiefst dankbar f\u00fcr die Erfahrungen, die ich hier sammeln darf. Das Caltech ist ein sehr besonderer Ort, die Arbeit an meiner Masterarbeit macht unglaublich viel Spa\u00df und ich lerne sehr viel und habe gleichzeitig die M\u00f6glichkeit, Kalifornien und die USA zu erkunden und besser kennenzulernen.<o:p><\/o:p><\/p>\n<p>Der Hauptgrund f\u00fcr meinen Aufenthalt hier in Kalifornien ist selbstverst\u00e4ndlich die Arbeit an meiner Masterarbeit, die mich fachlich und pers\u00f6nlich sehr bereichert. Ich liebe das Arbeitsumfeld hier. Es ist ein gro\u00dfes Privileg, mit den unglaublich intelligenten und netten Menschen in meiner Arbeitsgruppe zusammenarbeiten zu d\u00fcrfen. Ich lerne t\u00e4glich in vielen Bereichen dazu. Au\u00dferdem durfte ich bereits an einer Konferenz in Portland und einem Retreat mit unserem Department am Lake Arrowhead teilnehmen, was als Masterstudentin ein gro\u00dfes Privileg ist. Beides waren besondere Erlebnisse.<\/p>\n<p>Das Caltech bietet eine hervorragende Lernumgebung. Die Menschen hier sind international und hochqualifiziert. Jeder Einzelne arbeitet an faszinierenden Projekten und viele haben einzigartige Lebensgeschichten. Beispielsweise gibt es Studierende aus dem Iran oder Mexiko, die als gro\u00dfe Hoffnung ihrer Familien nach Amerika kamen und es bis ans Caltech schafften, beeindrucken mich besonders. wegen ihrer enormen pers\u00f6nlichen und akademischen Leistung. Die Forschungsgebiete am Caltech sind sehr vielf\u00e4ltig und vor allem sehr spannend: von Astronomie und Astrophysik bis hin zum NASA Jet Propulsion Laboratory, das f\u00fcr einige bekannte Weltraumteleskope verantwortlich ist. Egal mit wem man spricht, jeder arbeitet an einem beeindruckenden Projekt.<\/p>\n<p>Caltech ist ein hervorragender Ort zum Studieren, Arbeiten und Forschen. Das Leben auf dem Campus ist optimal organsiert, so dass sich die Studierenden und Forscher ganz auf ihre Arbeit konzentrieren k\u00f6nnen. Alles ist in Laufdistanz (absolut keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit f\u00fcr Los Angeles). Es gibt mehr oder weniger rund um die Uhr Essensangebote auf dem Campus, viel &#8216;free food&#8217; bei diversen Lunch-Seminaren, ein kostenloses Student Health Care Center und einen Sportplatz mit Laufbahn, Gym und Tennispl\u00e4tzen direkt neben der Uni. Die Tennispl\u00e4tze sind sogar nachts beleuchtet, so dass man auch um neun nach der Arbeit noch spielen gehen kann.<\/p>\n<p>Abgesehen von meiner Arbeit versuche ich vor allem, mich am Caltech zu engagieren und Kalifornien zu erkunden bzw. viel \u00fcber Kalifornien zu lernen. Ich bin im Vorstand des Tennisclubs, wo wir w\u00f6chentliche Trainingseinheiten organisieren und hoffentlich sogar ein campusweites Turnier in diesem Quartal veranstalten werden. Au\u00dferdem bin ich im Outdoor-Committee des Caltech Y aktiv. Das Caltech Y ist eine Non-Profit-Organisation, die eng mit dem Caltech verbunden ist. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Studentenleben zu bereichern und die Studierenden zu verantwortungsbewussten B\u00fcrgern der Welt zu machen. Im Rahmen des Caltech Y organiserte ich einige Wanderungen in der Umgebung von Los Angeles und einen mehrt\u00e4gigen Campingausflug nach Yosemite als Orientierung f\u00fcr die neuen Studierenden mit. Vor allem diese Erfahrung war nicht nur landschaftlich sehr sch\u00f6n, sondern auch lehrreich, da die teilnehmenden Studierenden haupts\u00e4chlich aus den USA kamen (internationale Studierende mussten leider gleichzeitig an einer Orientierungsveranstaltung teilnehmen). W\u00e4hrend des Trips lernte ich sehr viel \u00fcber das amerikanische Schulsystem und die Kultur. Zus\u00e4tzlich hatte ich die Gelegenheit, an einem Start-up-Trip meiner M\u00fcnchner Uni nach San Francisco teilzunehmen. Dort konnte ich das einzigartige Start-up-\u00d6kosystem kennenlernen und interessante Menschen kennen lernen. Diese Erfahrung war unglaublich bereichernd.<\/p>\n<p>Vor meiner Abreise hatte ich Bedenken aufgrund der Berichterstattung \u00fcber die amerikanische Politik in deutschen Medien. Allerdings machte ich weder im Visumsverfahren noch bei der Einreise oder anderen Interaktionen mit den Beh\u00f6rden negative Erfahrungen. Auch meine engen Kollegen berichteten von keine solchen Erfahrungen. Allerdings gab es am Caltech, insbesondere am NASA Jet Propulsion Laboratory, einige K\u00fcrzungen bei der Finanzierung, was bei einigen Wissenschaftlern zu Sorgen um ihre Projekte f\u00fchrte. In unserem Bereich der Quantenoptik traten solche Probleme jedoch bisher nicht auf.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend m\u00f6chte ich mich von Herzen f\u00fcr die F\u00f6rderung durch den GAWC bedanken, die es mir erm\u00f6glicht, all diese besonderen Erfahrungen zu machen. Die Zeit hier pr\u00e4gt mich nicht nur wissenschaftlich, sondern auch pers\u00f6nlich \u2013 und daf\u00fcr bin ich unendlich dankbar.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_4,3_4&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Regina Tauscher Abschluss Bericht&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;off&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font=&#8221;|800|||||||&#8221; text_text_color=&#8221;#b90276&#8243; text_font_size=&#8221;36px&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>2025<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;3_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; hover_enabled=&#8221;0&#8243; global_colors_info=&#8221;{}&#8221; sticky_enabled=&#8221;0&#8243;]<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3>Regina Tauscher \u2013 Abschlussbericht \u00fcber mein Auslandssemester an der University of California in Davis<\/h3>\n<p><strong>Unterst\u00fctzt und gef\u00f6rdert durch den GAWC<\/strong><\/p>\n<p>Von M\u00e4rz bis Juni 2025 durfte ich mit der Unterst\u00fctzung des GAWC ein Quarter an der UC Davis in Kalifornien studieren. Daf\u00fcr m\u00f6chte ich an dieser Stelle nochmals meinen herzlichen Dank aussprechen!<\/p>\n<p>Ich studiere Ern\u00e4hrungswissenschaften im Bachelor an der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen. Schon seit meiner Schulzeit tr\u00e4umte ich davon, ein Semester an einer amerikanischen Universit\u00e4t zu studieren. Im M\u00e4rz 2025 wurde dieser Traum Wirklichkeit: Ich reiste zum ersten Mal allein in die USA, um mein Auslandssemester an der UC Davis zu beginnen.<\/p>\n<p>Die Universit\u00e4t liegt etwa 1,5 Stunden \u00f6stlich von San Francisco nicht weit von der kalifornischen Hauptstadt Sacramento entfernt. Davis ist ein charmantes, kleines St\u00e4dtchen, das als \u201eFahrradhauptstadt der USA\u201c bekannt ist. Zahlreiche Caf\u00e9s, kleine Gesch\u00e4fte und der w\u00f6chentlich stattfindende Farmer\u2018s Market mit frischen, regionalen Produkten pr\u00e4gen das Stadtbild von Davis.<\/p>\n<p>Was mir sofort auffiel, war die au\u00dfergew\u00f6hnliche Freundlichkeit und Lebensfreude der Menschen in Kalifornien \u2013 vielleicht ein Effekt der kalifornischen Sonne. So gibt es in Davis im Sommer fast keine Regentage und die Temperaturen steigen nicht selten \u00fcber 40 \u00b0C.<\/p>\n<p>Der Campus der Uni ist so gro\u00df, dass man von einer Vorlesung zur n\u00e4chsten mit dem Rad fahren musste, um rechtzeitig anzukommen. Daf\u00fcr gab es sogar eigene Kreisverkehre f\u00fcr R\u00e4der auf dem Campus. Es ist der gr\u00f6\u00dfte unter allen Unis des UC-Systems. Zudem leben auf dem Campus einige Pferde, K\u00fche und \u00fcberaus viele Eichh\u00f6rnchen (die nicht selten gro\u00dfes Interesse am Mittagessen der Studierenden zeigten).<\/p>\n<p>Nach l\u00e4ngerer Suche fand ich ein Zimmer in einem sch\u00f6nen Haus am Stadtrand von Davis, das ich mit drei Mitbewohnerinnen teilte. Mein Fahrrad wurde schnell zum wichtigsten Fortbewegungsmittel \u2013 t\u00e4glich radelte ich zur Uni, um meine Kurse zu besuchen.<\/p>\n<p>Das Quarter begann mit einer hervorragenden Einf\u00fchrungsveranstaltung, bei der organisatorische Fragen gekl\u00e4rt wurden und ich viele andere Austauschstudierende aus Asien und anderen Teilen Deutschlands kennenlernte. Danach f\u00fchrten uns amerikanische Studierende \u00fcber den Campus, beantworteten Fragen und sorgten mit ihrer herzlichen Art daf\u00fcr, dass wir uns sehr willkommen f\u00fchlten. Das Team des Global Study Program war durchweg hilfsbereit und freundlich. \u00dcber das gesamte Quarter hinweg fanden regelm\u00e4\u00dfig Treffen f\u00fcr internationale Studierende statt, wodurch ich schnell Freundschaften schlie\u00dfen konnte.<\/p>\n<p>Akademisch war das Quarter sehr bereichernd. Ich belegte spannende Kurse zu den Themen Sport, Ern\u00e4hrung und Gesundheit und trat dem Universit\u00e4tschor bei, mit dem ich am Ende des Quarters in der Konzerthalle auftreten durfte. Mein pers\u00f6nliches Highlight war der Kurs \u201eDesign of Coffee\u201c, in dem ich lernte, wie aus gr\u00fcnen Kaffeebohnen durch verschiedene Verfahren aromatischer Kaffee entsteht \u2013 ein faszinierender Einblick in die Welt des R\u00f6stens und Mahlens.<\/p>\n<p>An den Wochenenden unternahm ich mit meinen neu gewonnenen Freunden zahlreiche Ausfl\u00fcge: Wir besuchten Str\u00e4nde in der Bay Area, San Francisco, das Silicon Valley und den Yosemite Nationalpark. Besonders in Erinnerung bleibt mir ein verl\u00e4ngertes Wochenende in Los Angeles. Am Anfang des Quarters lernten wir auf einem Ausflug eine sehr freundliche Dame kennen, die uns daraufhin einlud, sie und ihre Familie in Los Angeles zu besuchen. So machten wir uns mit einer kleinen Gruppe auf den Weg in den S\u00fcden Kaliforniens. Auf der Hinfahrt hatten wir das Gl\u00fcck, genau rechtzeitig zum Sonnenuntergang am Strand von Santa Barbara zu stoppen \u2013 ein atemberaubendes Naturschauspiel, das mich tief beeindruckte. In LA angekommen, bekamen wir eine wundersch\u00f6ne Tour durch die Stadt, mit allen Sehensw\u00fcrdigkeiten und einigen Geheimtipps der Locals. Nach unserem Aufenthalt in LA ging es weiter in den Joshua Tree Nationalpark, wo wir eine Nacht campten. Unendliche Weiten voller Sand, den ber\u00fchmten Joshua Trees und einer enormen Hitze \u2013 ein unvergessliches Erlebnis inmitten der beeindruckenden W\u00fcstenlandschaft.<\/p>\n<p>Eine der wertvollsten Erfahrungen, meines Auslandsaufenthaltes war definitiv das Kennenlernen anderer Kulturen. Durch die gro\u00dfe Diversit\u00e4t des amerikanischen Campus traf ich Menschen aus den unterschiedlichsten L\u00e4ndern, jeder mit einer anderen Geschichte und Kultur. Es bereitete mir gro\u00dfe Freude von meiner eigenen Kultur zu erz\u00e4hlen und gleichzeitig neue Perspektiven kennenzulernen. Diese interkulturellen Begegnungen haben mein Leben nachhaltig bereichert, wof\u00fcr ich sehr dankbar bin.<\/p>\n<p>Nochmals ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an den GAWC f\u00fcr die Unterst\u00fctzung dieses einmaligen Erlebnisses!<\/p>\n<p>Beste Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Regina<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_2,1_2&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Regina Bilder&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;off&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_2&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Regina-1.jpg&#8221; title_text=&#8221;Regina-1&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>Golden Gate Bridge, San Francisco<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Regina-3.jpg&#8221; title_text=&#8221;Regina-3&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>Joshua Tree, Joshua Tree National Park<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;1_2&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Regina-2.jpg&#8221; title_text=&#8221;Regina-2&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>Sonnenuntergang in Santa Barbara<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Regina-4.jpg&#8221; title_text=&#8221;Regina-4&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>Sonnenuntergang in Santa Barbara<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_4,3_4&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Kerim Uscuplic Bericht&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font=&#8221;|800|||||||&#8221; text_text_color=&#8221;#b90276&#8243; text_font_size=&#8221;36px&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>2024<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;3_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3><span><strong>Kerim Uscuplic\u00a0<\/strong><\/span>&#8211; Erfahrungsbericht meines Forschungsaufenthaltes am Massachusetts Institute of Technology (MIT)<\/h3>\n<p><strong>Unterst\u00fctzt und gef\u00f6rdert durch den GAWC<\/strong><\/p>\n<p>Von Oktober bis Dezember durfte ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit f\u00fcr drei Monate am Plasma Science and Fusion Center des MIT an Verbindungen zwischen supraleitenden Kabeln in Kernfusionsreaktoren forschen. Die F\u00f6rderung des GAWC hat mir bei der Verwirklichung dieses Kindheitstraums sehr geholfen, wof\u00fcr ich dem Verein von ganzem Herzen meinen Dank aussprechen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Das J1-Visum erlaubt es, einen Monat vor dem offiziellen Beginn des Programms einzureisen, wodurch ich bereits Anfang September in das Studentenwohnheim Tang Hall einziehen konnte. Schon da war ich von der Simplizit\u00e4t des Systems beeindruckt. Ein Bewerbungsverfahren gibt es nicht wirklich, man kriegt eine Handvoll freier Zimmer angezeigt und mit praktisch einem Klick und einer digitalen Unterschrift ist das Zimmer schon gemietet.<\/p>\n<p>Im Allgemeinen hatte ich w\u00e4hrend des gesamten Aufenthalts eher das Gef\u00fchl in einem 5-Sterne-Hotel zu leben, als auf einem Uni Gel\u00e4nde. Ein typischer Sonntagmorgen startete zum Beispiel mit einem Blick aus dem 16. Stock auf den wundersch\u00f6nen Sonnenaufgang zwischen den Wolkenkratzern der \u00fcber dem Charles River ragenden Skyline Bostons <span>\u00a0<\/span>und einem 60-sek\u00fcndigen Spaziergang zur n\u00e4chsten Dining Hall, wo einen das \u00fcbliche All-you-can-eat-Buffet wie aus Tom und Jerry schon erwartete. Sport, Essen, medizinische Versorgung; alles war so gel\u00f6st, dass man sich als Student dort keine Gedanken \u00fcber solche Dinge machen musste und sich ohne Hindernisse vollkommen auf seine Arbeit konzentrieren konnte.<\/p>\n<p>Den September nutzte ich, um m\u00f6glichst viele Leute kennenzulernen. Ich nahm an m\u00f6glichst vielen Welcome Events verschiedenster Clubs teil und lernte so beeindruckende Studierende aus aller Welt kennen. Da man leider nicht alles machen kann, entschied ich mich daf\u00fcr bei der Visiting Students Association (VISTA) zu bleiben. Dort war ich als Board Member f\u00fcr das Sponsoring \u2013 also den Kontakt zu Unternehmen und dem MIT bez\u00fcglich F\u00f6rdermitteln \u2013 verantwortlich und organisierte mit den anderen Vorstandsmitgliedern Events f\u00fcr andere Visiting Students. Als Tagesausflug unternahmen wir zum Beispiel eine Wanderung in den White Mountains in New Hampshire.<\/p>\n<p>Mein Betreuer lud mich unmittelbar nach meiner Ankunft zum Essen ein, was sinnbildlich ist f\u00fcr den n\u00e4chsten Punkt, der mir in den USA positiv aufgefallen ist: deutlich flachere Hierarchien. Man unterh\u00e4lt sich nicht mit Director David Johnson oder Professor Dr. Theodore Smith, sondern man redet von erster Sekunde an mit Dave und Ted.<\/p>\n<p>Obwohl mich viele Aspekte des Lebens in den USA sehr begeistert haben, habe ich oft auch vor meinen Freunden und Kollegen dort von Deutschland geschw\u00e4rmt. Eltern in den USA m\u00fcssen enorme Kosten tragen, beispielsweise bei der Kinderbetreuung und der Finanzierung des Studiums ihrer Kinder. Die Mitarbeiter meines Labors waren beeindruckt von unserem Ausbildungssystem, bei dem man f\u00fcr das Lernen eines Berufs bezahlt wird und diesen dann professionell aus\u00fcbt. Au\u00dferdem ist die Mittelschicht in Deutschland deutlich st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt, w\u00e4hrend die Schere zwischen Arm und Reich in den USA un\u00fcbersehbar ist.<\/p>\n<p>Au\u00dferordentlich fasziniert war ich von der German American Conference an Harvard, bei der j\u00e4hrlich die transatlantischen Beziehungen gepflegt werden. Dort durfte ich kompetenten Sprechern bei Diskussionen \u00fcber Themen wie Cybersecurity, nationale Sicherheit oder Energieversorgung zuh\u00f6ren, sowie mich mit etablierten Unternehmern \u00fcber das Gr\u00fcnden von eigenen Start-ups unterhalten.<\/p>\n<p>Besonders sch\u00f6n fand ich die interuniversit\u00e4ren Kooperationen, zum Beispiel zwischen dem MIT und Harvard. Dadurch habe ich ein von Harvard Studierenden aufgef\u00fchrtes Musical sehen k\u00f6nnen, was unglaublich professionell aufgef\u00fchrt wurde und mich in dem Glauben lie\u00df, in einem US-amerikanischen Film gelandet zu sein.<\/p>\n<p>Aufgrund der K\u00fcrze meines Forschungsaufenthalts gekoppelt mit dem hohen Arbeitspensum des Projekts, habe ich darauf verzichtet, Reisen zu unternehmen und mich stattdessen darauf fokussiert, meine begrenzte Zeit am MIT bestm\u00f6glich zu nutzen. Dadurch habe ich Freunde f\u00fcrs Leben finden k\u00f6nnen und mich zum Ende des Aufenthalts wie zu Hause auf dem Campus gef\u00fchlt.<\/p>\n<p>Erstaunt war ich \u00fcber die \u00e4u\u00dferst unterst\u00fctzende Umgebung f\u00fcr Start-ups am MIT, vor allem die enge Zusammenarbeit meines Labors mit Commonwealth Fusion Systems \u2013 dem Unternehmen, das gerade den SPARC Fusionsreaktor baut. Die Arbeitsmentalit\u00e4t ist ein weiterer signifikanter Unterschied zu Deutschland. Am Anfang war ich noch verwundert, als um 19 Uhr abends, nachdem etwas erledigt war, gesagt wurde: \u201eGut, jetzt wird noch das und das gemacht.\u201c, doch mit der Zeit habe ich mich daran gew\u00f6hnt, dass 12-Stunden-Tage dort vollkommen normal sind. Das kann man nun auf verschiedene Arten sehen, ich pers\u00f6nlich fand es jedoch eine bereichernde Erfahrung, zu erleben wie viel Fortschritt eine Gruppe von Menschen, die ihrer Leidenschaft nachgehen, in kurzer Zeit erreichen kann. Obwohl man es nicht \u00fcbertreiben sollte, k\u00f6nnten wir uns in Deutschland sicherlich eine Scheibe von dieser Einstellung abschneiden.<\/p>\n<p>Am Ende meines Forschungsprojekts wurde ich dazu eingeladen, mich bei der Magnet Technology Conference anzumelden, welche im Sommer 2025 in Boston stattfindet, und die Resultate meines Projekts dort vorzustellen. Das hat mich sehr gefreut und ich kann es kaum erwarten, im Sommer nach Boston zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>Ich k\u00f6nnte noch seitenlang weiterschreiben, doch um den Rahmen dieses Erfahrungsberichtes nicht zu sprengen, l\u00e4sst sich zusammenfassend sagen, dass meine Zeit am MIT eine unvorstellbar bereichernde und horizonterweiternde Erfahrung war. Ich bedanke mich nochmals herzlich beim GAWC f\u00fcr die Unterst\u00fctzung, vielen lieben Dank!<\/p>\n<p>Beste Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Kerim Uscuplic<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_3,1_3,1_3&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Kerim Bilder&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;off&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Picture-1.jpg&#8221; title_text=&#8221;Picture 1&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; 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Daf\u00fcr m\u00f6chte ich nochmals meinen herzlichen Dank aussprechen.<\/p>\n<p>Oklahoma ist vor allem bekannt f\u00fcr Cowboys und Nationalreservate. Passend dazu hat die OSU einen Cowboy als Maskottchen, viele Studierende tragen regelm\u00e4\u00dfig Cowboyh\u00fcte und -stiefel und in den zahlreichen Studentenbars, die Stillwater zu bieten hat, wird oft der traditionelle Line Dance getanzt \u2013 ein kultureller Tanz, in den die gesamte Bar einsteigt.<\/p>\n<p>Zu Beginn des Semesters nahmen wir an verschiedenen Einf\u00fchrungsveranstaltungen teil, bei denen wir den weitl\u00e4ufigen Campus erkunden und andere Austauschstudierende kennenlernen konnten. Als internationale Studierende aus aller Welt lebten wir zusammen auf dem Campus, sodass fr\u00fchzeitig eine echte Gemeinschaft entstand. Ein besonderes Highlight waren die regelm\u00e4\u00dfigen Potlucks, ein kulinarischer und kultureller Austausch, bei denen jeder Gerichte aus seiner Heimat mitbrachte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Semesters belegte ich Kurse im Bereich Digitalisierung und Entrepreneurship. Der grundlegende Unterschied zu meinem Studium an der TU M\u00fcnchen lag vor allem in den kleineren Klassengr\u00f6\u00dfen, den zahlreichen Abgaben w\u00e4hrend des Semesters und dem praxisorientierten \u201ehands-on\u201c-Ansatz in der Lehre. Die Veranstaltungen bestanden gr\u00f6\u00dftenteils aus Gruppenarbeiten, Fallstudien und Gastvortr\u00e4gen von Fachleuten aus verschiedenen Industrien. Nachdem ich nun beide Ans\u00e4tze kennengelernt habe, w\u00fcrde ich stets den praxisorientierten Lehrstil der USA bevorzugen.<\/p>\n<p>Dank der zentralen Lage von Oklahoma hatte ich die M\u00f6glichkeit, viel zu reisen. Ich besuchte unter anderem Dallas und Austin in Texas, Oklahoma City und Tulsa in Oklahoma, Las Vegas in Nevada sowie Los Angeles in Kalifornien. Besonders beeindruckend war die Vielfalt der verschiedenen St\u00e4dte. Mein Mitbewohner und ich hatten das Gl\u00fcck, fr\u00fch Amerikaner kennenzulernen, bei denen wir w\u00e4hrend des Formel-1-Wochenendes in Las Vegas wohnen und Thanksgiving in Los Angeles feiern durften \u2013 Erlebnisse, die ich nie vergessen werde.<\/p>\n<p>Schon vor meiner Abreise freute ich mich besonders auf den College-Sport, insbesondere Football. Allerdings hatte ich nicht erwartet, welches Ausma\u00df die Begeisterung f\u00fcr College-Sport erreicht. Die Atmosph\u00e4re und der Zusammenhalt auf dem Campus w\u00e4hrend eines Footballspiels war unglaublich und definitiv ein H\u00f6hepunkt meines Aufenthalts.<\/p>\n<p>Generell beeindruckte mich der hohe Stellenwert des Sports an amerikanischen Universit\u00e4ten. Die Sportanlagen der OSU sind hochmodern und bieten nahezu alles, was man sich vorstellen kann. Ich hatte das Gl\u00fcck, direkt neben dem Fitnessstudio zu wohnen, das mehrere Basketball-, Volleyball-, Tennis-, Badminton- und Squashfelder umfasste. Zus\u00e4tzlich gab es einen Indoor- und einen Outdoor-Pool sowie zahlreiche Trainingsger\u00e4te \u00fcber drei Etagen.<br \/>W\u00e4hrend des Semesters gr\u00fcndeten wir mit Kommilitonen eine Fu\u00dfballmannschaft und nahmen an der Uni-Liga teil. Unser Team bestand aus Amerikanern und Austauschstudierenden aus aller Welt.<\/p>\n<p>Zusammenfassend durfte ich vier unvergessliche und lehrreiche Monate erleben. Ich habe viele inspirierende Pers\u00f6nlichkeiten getroffen und neue Freundschaften geschlossen. Daf\u00fcr bin ich dem GAWC, der mir diese einzigartige Zeit erm\u00f6glicht hat, \u00e4u\u00dferst dankbar!<\/p>\n<p><span>Beste Gr\u00fc\u00dfe<\/span><\/p>\n<p><span>Robin<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_3,1_3,1_3&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Robin Bilder&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_2960.jpeg&#8221; title_text=&#8221;IMG_2960&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0126.jpeg&#8221; title_text=&#8221;IMG_0126&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/db162b15-0a13-41cb-906b-55a2b00b5023.jpeg&#8221; title_text=&#8221;db162b15-0a13-41cb-906b-55a2b00b5023&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_divider _builder_version=&#8221;4.20.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_4,3_4&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Robin Landvogt Zwischenbericht&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font=&#8221;|800|||||||&#8221; text_text_color=&#8221;#b90276&#8243; text_font_size=&#8221;36px&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>2024<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;3_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3><span><strong>Robin Landvogt<\/strong> &#8211; Bericht von der\u00a0<span lang=\"DE\">Oklahoma State University (OSU) in Stillwater, Oklahoma<\/span><\/span><\/h3>\n<p><span>Seit nunmehr drei Wochen bin ich als Austauschstudent an der Oklahoma State University (OSU) in Stillwater, Oklahoma. In M\u00fcnchen studiere ich and der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen Management and Technology im Master. Ein interdisziplin\u00e4rer Studiengang mit einem Schwerpunkt auf Management und Industrial Engineering. Gl\u00fccklicherweise hat mir die OSU die Freiheit gegeben, Kurse aus verschiedenen Fachrichtungen zu w\u00e4hlen, sodass ich vor Ort insbesondere Vorlesungen mit Bezug auf Entrepreneurship sowie aus dem technischen Bereich, wie etwa Digital Transformation Strategy, belege.<\/span><\/p>\n<p><span>Meine ersten Eindr\u00fccke zufolge ist die Lehre an der OSU deutlich praxisorientierter als in Deutschland. Ich hatte bereits die Gelegenheit, mich mit Gr\u00fcndern aus unterschiedlichen Branchen auszutauschen und wertvolle Einblicke in das Unternehmertum zu gewinnen. Auch die Professoren sind hier viel n\u00e4her an den Studenten als in Deutschland. Besonders beeindruckend fand ich, dass mich jeder meiner Professoren mit einem Handschlag begr\u00fc\u00dft hat und gro\u00dfes Interesse an Deutschland und der deutschen Bildung zeigte. Diese Erfahrung machte ich nicht nur mit Professoren, sondern auch mit Kommilitonen. Nach der ersten Vorstellungsrunde in den jeweiligen Vorlesungen kamen zahlreiche Studenten auf mich zu, um entweder \u00fcber meinen Austausch zu sprechen oder mir ihre Unterst\u00fctzung in s\u00e4mtlichen Angelegenheiten anzubieten. Dies erleichterte mir die Eingew\u00f6hnung auf dem Campus und erm\u00f6glichte mir, fr\u00fch viele Kontakte zu kn\u00fcpfen. Bereits nach zwei Tagen in den USA wurde ich von amerikanischen Studenten zum Abendessen in ihr Haus eingeladen. Eine solche Gastfreundschaft habe ich ehrlich gesagt vorab nicht erwartet.<\/span><\/p>\n<p><span>Im Gegensatz zu M\u00fcnchen lebe ich auf dem Campus in einem geteilten Zimmer. Was mir vor dem Abflug noch einige Gedanken bereitet hat, ist mittlerweile zu einer gro\u00dfen Freude geworden. Nat\u00fcrlich musste ich mich zun\u00e4chst an die Situation gew\u00f6hnen, aber der kontinuierliche Austausch mit meinem Mitbewohner bereitet mir gro\u00dfe Freude. In unserem Wohnheim sind sowohl Austauschstudenten aus verschiedenen L\u00e4ndern als auch viele amerikanische Studenten untergebracht. Das Haus bietet zahlreiche M\u00f6glichkeiten f\u00fcr gemeinsame Aktivit\u00e4ten. Besonders begeistern mich die Gespr\u00e4che und das gemeinsame Kochen mit Kommilitonen aus aller Welt in der gro\u00dfen Gemeinschaftsk\u00fcche. In der N\u00e4he unseres Hauses gibt es ein gro\u00dfes Fitnessstudio mit Schwimmbad und diversen Sporteinrichtungen, sodass man rund um die Uhr verschiedene Sportarten mit anderen Studenten ausprobieren kann.<\/span><\/p>\n<p><span>Ich freue mich bereits auf die kommenden Wochen und bin gespannt, welche weiteren Erfahrungen ich an der Oklahoma State University machen werde. <\/p>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich nochmals herzlich bei dem GAWC f\u00fcr die Unterst\u00fctzung bedanken!<\/span><\/p>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\" style=\"text-align: left;\">\n<blockquote class=\"gmail_quote\"><\/blockquote>\n<p>Robin<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_3,1_3,1_3&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Robin Bilder&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/e4b8c9ba-7994-47d5-9b3f-ac90439be571.jpeg&#8221; title_text=&#8221;e4b8c9ba-7994-47d5-9b3f-ac90439be571&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_2208.jpeg&#8221; title_text=&#8221;IMG_2208&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_2275.jpeg&#8221; title_text=&#8221;IMG_2275&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_divider _builder_version=&#8221;4.20.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_4,3_4&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;MARVIN VON HAGEN &#8211; Zwischenbericht&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font=&#8221;|800|||||||&#8221; text_text_color=&#8221;#b90276&#8243; text_font_size=&#8221;36px&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>2023\/2024<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;3_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3><span><strong>Marvin von Hagen<\/strong> &#8211; Zwischenbericht meines Forschungsaufenthalts am Massachusetts Institute of Technology (MIT)<\/span><\/h3>\n<h4><span>Unterstu\u0308tzt und gefo\u0308rdert durch den GAWC<\/span><\/h4>\n<p>Mein zehnmonatiger Forschungsaufenthalt am amerikanischen Massachusetts Institute of Technology (MIT), welcher im September begann, hat sich zu einer einzigartigen und bereichernden Erfahrung entwickelt, f\u00fcr die ich dem GAWC M\u00fcnchen meinen tiefsten Dank aussprechen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Durch eine Einladung von Prof. Thomas W. Malone des MIT Center for Collective Intelligence (CCI) habe ich die M\u00f6glichkeit erhalten, im Bereich von Multi-Agent AI Systemen zu forschen. Daneben f\u00fchrte mich meine Forschung zu Beratungsgespr\u00e4chen mit Vertretern von Organisationen, die enge Projekte mit dem MIT CCI pflegen, wie beispielsweise der NATO. Diese Interaktionen boten mir Einblicke in die praktische Anwendung meiner Forschung und erweiterten meinen Horizont betr\u00e4chtlich. Neben meinem Forschungsschwerpunkt habe ich mein Wissen durch das Gasth\u00f6ren von Kursen an der Harvard University in Computational Game Theory und AI Security &amp; Policy erweitert. Diese akademischen Erfahrungen erg\u00e4nzten meine Forschung hervorragend und erlaubten mir, mein Verst\u00e4ndnis in diesen spezialisierten Bereichen zu vertiefen. Au\u00dferdem gab es sehr viele Events und andere M\u00f6glichkeiten, sich \u00fcber aktuelle Themen auszutauschen. So war ich bspw. zu einem Salon bei MIT CSAIL Professor Manolis Kellis zuhause eingeladen. Die Teilnahme an studentischen Initiativen wie MIT AI Alignment (MAIA) war ebenfalls eine gro\u00dfe Bereicherung. Im Rahmen meines Engagements bei MAIA konnte ich ein AI Governance Fellowship absolvieren, an einem Wochenendseminar in Nordmassachusetts teilnehmen und an spannenden Q&amp;A-Sessions mit f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten wie Prof. Max Tegmark und Prof. Yoshua Bengio teilnehmen. Ein zuf\u00e4lliges Gespr\u00e4ch mit der Amerikanerin Rhea Karty auf einer Studierendenparty, zu der ich \u00fcber MAIA eingeladen war, nahm eine sch\u00f6ne Wendung, als wir beide erw\u00e4hnt haben, vom GAWC gef\u00f6rdert zu sein. Dieses Treffen hat mir auch viel Vorfreude auf zuk\u00fcnftige VDAC-Veranstaltungen bereitet!<\/p>\n<p>Ebenso bin ich Teil von Prod, einer Initiative die mit dem M\u00fcnchner Center for Digital Technology and Management (CDTM) vergleichbar ist und statt TUM-\/LMU-Studierenden offen f\u00fcr MIT-, Harvard- und Stanford-Studierende ist. Mit dieser Initiative haben wir ein Willkommenswochenende am \u00f6stlich von Cambridge gelegenen Cape Cod verbracht sowie dank eines Sequoia-Sponsorings die Mitglieder in Stanford besuchen k\u00f6nnen. Dort habe ich auch zwei Freunde in Stanford treffen k\u00f6nnen, mit denen ich aktuell gemeinsam an einem Forschungsprojekt arbeite. Au\u00dferdem steht nun die Independent Activities Period (IAP) des MIT an, in denen der regul\u00e4re Kursbetrieb ruht und MIT-Studierenden von unterschiedlichen Organisationen Reisen und andere Aktionen angeboten werden \u2013 So werde ich dank Prod die ersten Januarwochen mit meinen Kommilitonen in Rom verbringen d\u00fcrfen und von dort aus einem Co-Working Space weiter arbeiten, w\u00e4hrend es andere aus dem CCI w\u00e4hrend der IAP beispielsweise nach Singapur verschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>Ein weiteres Highlight war die German-American Conference at Harvard. Dort wurde ich gleich von zehn deutschen Freunden besucht, die alle von Stanford, Berkeley, Cambridge (UK), Z\u00fcrich und M\u00fcnchen zu mir gereist sind und in meinem Zimmer sowie dem geteilten Wohnzimmer meiner WG untergebracht wurden. Dieser transatlantische Austausch, zu dem nicht nur meine zehn Freunde sondern auch viele andere alte Bekannte in die Boston Area angereist sind, die man auf der Konferenz wiedergetroffen hat, hat mich sehr gefreut und nochmal meine Dankbarkeit weiter erh\u00f6ht, die andere Seite des Atlantiks kennenlernen zu d\u00fcrfen. Anschlie\u00dfend haben wir Tagestrips nach New York City und Washington D.C. gemacht, wo wir das Capitol, den Supreme Court und viele andere Sehensw\u00fcrdigkeiten besichtigen konnten. Meine Wohnsituation direkt am Harvard Square sowie die starke interuniversit\u00e4te Kooperation erm\u00f6glichte es mir, regelm\u00e4\u00dfig Futsal in den Harvard-Einrichtungen zu spielen und die umfassenden M\u00f6glichkeiten des &#8220;Borrow Direct&#8221;-Programms zu nutzen. Dieses erm\u00f6glicht Studierenden der der Top 13 Universit\u00e4ten in den USA Zugang zu den Bibliotheken und anderen Einrichtungen der anderen zw\u00f6lf Eliteuniversit\u00e4ten, beispielsweise w\u00e4hrend meines Stanford-Besuchs und w\u00e4hrend meines Wochenendes in New Haven f\u00fcr das traditionelle American Football-Spiel zwischen Harvard und Yale.<\/p>\n<p>Zusammenfassend kann ich sagen, dass mein Aufenthalt am MIT eine bereichernde und unglaublich horizonterweiternde Erfahrung ist. Ich bin dem GAWC M\u00fcnchen sehr dankbar f\u00fcr die Unterst\u00fctzung, die mir diese einzigartige Gelegenheit erm\u00f6glicht hat. Diese Zeit am MIT erlaubt es mir nicht nur, mich akademisch enorm weiterzuentwickeln, sondern auch pers\u00f6nlich enorm wachsen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich hoffe, Sie hatten eine ebenso\u00a0gute Zeit und w\u00fcnsche Ihnen einen sch\u00f6nen Start ins neue Jahr \u2013 Vielen Dank!<\/p>\n<p>Marvin<\/p>\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\" style=\"text-align: left;\">\n<blockquote class=\"gmail_quote\"><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_3,1_3,1_3&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;MARVIN VON HAGEN Bilder&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Washington_DC_Portrait.webp&#8221; title_text=&#8221;Washington_DC_Portrait&#8221; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<h5>Marvin von Hagen in Washington D.C.<\/h5>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/German-American-Conference-at-Harvard_Gruppenfoto.jpeg&#8221; title_text=&#8221;German-American-Conference-at-Harvard_Gruppenfoto&#8221; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<h5>German-American-Conference in Harvard<\/h5>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Salon_bei_Professor_Manolis_Kellis.jpeg&#8221; title_text=&#8221;Salon_bei_Professor_Manolis_Kellis&#8221; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<h5>Salon bei Prof. Manolis Kellis<\/h5>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_divider _builder_version=&#8221;4.20.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_4,3_4&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;SIMON KNAUER &#8211; Abschlussbericht&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font=&#8221;|800|||||||&#8221; text_text_color=&#8221;#b90276&#8243; text_font_size=&#8221;36px&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>2023<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;3_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3><span><strong>Simon Knauer<\/strong> &#8211; Abschlussbericht zu meinem Studiensemester an der University of California in San Diego<\/span><\/h3>\n<h4><span>Unterstu\u0308tzt und gefo\u0308rdert durch den GAWC<\/span><\/h4>\n<p><span>Sehr geehrte Damen des GAWC,<\/span><\/p>\n<p><span>ich freue mich, Ihnen von meinem Studiensemester an der University of California San Diego zu berichten. Ich durfte ein Semester von September bis Dezember 2023 im Rahmen meines Masterstudiums Elektrotechnik dort studieren. Das herausfordernde Studium, die wundersch\u00f6ne Gegend Kaliforniens, interessante Menschen und das kalifornische Lebensgef\u00fchl haben es f\u00fcr mich zu einem perfekten Erlebnis gemacht.<\/span><\/p>\n<p><span>San Diego liegt ganz im S\u00fcden Kaliforniens, angrenzend an die Pazifikk\u00fcste und die Grenze zu Mexiko. Als zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt Kaliforniens ist San Diego bekannt f\u00fcr seine Str\u00e4nde, Parks und ein angenehm warmes Klima. Daneben war auch studientechnisch die University of California San Diego eine sehr gute Wahl. Die angebotenen Kurse waren anspruchsvoll und interessant. Ich habe Kurse aus verschiedenen Fachbereichen der Elektrotechnik besucht, insbesondere spannend war f\u00fcr mich ein Kurs aus dem Bereich der k\u00fcnstlichen Intelligenz. Die UC San Diego betreibt in diesem Bereich viel Forschung und hat ein sehr gutes Renommee. Hier konnte ich Einblicke in das \u00e4u\u00dferst aktuelle Themenfeld bekommen und mit Professoren \u00fcber die neusten Entwicklungen von KI diskutieren. Daneben war es spannend, das amerikanische Studiensystem und den Campus kennenzulernen.<\/span><\/p>\n<p><span>Am Campus hat man auch neben dem Studium einen gro\u00dfen Teil seiner Zeit verbracht. Insbesondere das Ausprobieren neuer Sportarten und der Besuch von Sportveranstaltungen am Campus und dar\u00fcber hinaus haben mich begeistert. San Diego bietet mit seinem warmen Klima und ziemlich konstanten Wellen ganzj\u00e4hrig die M\u00f6glichkeit zu surfen. Die Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen und so habe ich mich auch am Surfen versucht. Die UCSD bietet verschiedene M\u00f6glichkeiten, das Surfen zu erlernen, \u00fcber Kurse oder in einem Surfclub. Es war au\u00dferdem eine sehr gute M\u00f6glichkeit, Kontakte und Freundschaften zu kn\u00fcpfen. <\/span><\/p>\n<p><span>Die UCSD hat allgemein eine ausgepr\u00e4gte Beziehung zum Meer. Das \u201eScripps Institution of Oceanography\u201c als Teil der UCSD ist eines der \u00e4ltesten, gr\u00f6\u00dften und bedeutendsten Forschungszentren f\u00fcr Meeresforschung der Welt. Der sehr weitl\u00e4ufige Campus der UCSD umfasst dadurch einen eigenen Strandabschnitt und ein Pier zu Forschungszwecken. Durch gl\u00fcckliche Kontakte war es mir m\u00f6glich, eine F\u00fchrung \u00fcber das normalerweise nicht zug\u00e4ngliche Pier zu bekommen und einen Einblick in die dortige Meeresforschung zu erhalten.<\/span><\/p>\n<p><span>Daneben habe ich in meiner Freizeit Baseball-, Basketball- und Footballspiele besucht. Allerdings muss man hier sagen, dass die San Diego State University der UC San Diego sportlich deutlich \u00fcberlegen ist. F\u00fcr Sportveranstaltungen haben wir deshalb auch mal die Universit\u00e4t gewechselt. Ich fand es faszinierend, welch gro\u00dfen Stellenwert der Sport an der Universit\u00e4t allgemein und f\u00fcr viele Studierende dort einnimmt.<\/span><\/p>\n<p><span>Leider war es f\u00fcr internationale Studenten nicht m\u00f6glich, einen Platz in einem der Wohnheime auf dem Campus zu bekommen. Stattdessen musste man sich selbst eine Wohnung suchen. Gewohnt habe ich schlie\u00dflich in einer Vierer-WG in einem gro\u00dfen Wohnkomplex. Nahe der Universit\u00e4t gelegen und gut angebunden an Bus und Stra\u00dfenbahn war ich mit der Wohnung trotzdem sehr gl\u00fccklich.<\/span><\/p>\n<p><span>San Diego, Kalifornien und die Umgebung bieten viele M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Freizeitaktivit\u00e4ten und Ausfl\u00fcge. An den Wochenenden habe ich mit Studienfreunden San Diego selbst, Los Angeles oder den Joshua Tree Nationalpark erkundet. \u00a0Durch die N\u00e4he zu Mexiko hatten wir au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, ein Wochenende dort zu verbringen. Auch das war sehr interessant, es war auf jeden Fall eine Erfahrung, auch wenn man in der angrenzenden Stadt Tijuana mit etwas bedacht reisen und einige unsichere Orte meiden muss. Daneben habe ich in zwei l\u00e4ngeren Reisen \u00fcber Thanksgiving und nach meinem Studium San Francisco, Las Vegas, den Yosemite Nationalpark, den Grand Canyon und Weitere besucht. Die Nationalparks in Kalifornien haben mich pers\u00f6nlich am meisten fasziniert, auch die umliegenden St\u00e4dte und San Diego selbst sind sehr sehenswert.<\/span><\/p>\n<p><span>Ich habe viele nette Leute kennenlernen d\u00fcrfen, an der Universit\u00e4t und dar\u00fcber hinaus. Das Studium hat mich weitergebracht und die Kultur und Lebensweise vor Ort zu erfahren, war sehr bereichernd. Ich m\u00f6chte mich bei Ihnen f\u00fcr die Unterst\u00fctzung meines Auslandssemester an der UCSD bedanken.<\/span><\/p>\n<p><span>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen,<\/span><\/p>\n<p>Simon Knauer<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_3,1_3,1_3&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;SIMON KNAUER Bilder&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;off&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Picture-3.jpg&#8221; title_text=&#8221;Picture 3&#8243; _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<h5>Simon Knauer, Ausflug nach San Francisco<\/h5>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Picture-1.jpg&#8221; title_text=&#8221;Picture 1&#8243; _builder_version=&#8221;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<h5><span>Der Strand La Jolla Shores mit dem Pier der UC San Diego <\/span><\/h5>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Picture-2.jpg&#8221; title_text=&#8221;Picture 2&#8243; _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<h5>Campuslauf an der UC San Diego<\/h5>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_divider _builder_version=&#8221;4.20.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_4,3_4&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Anselm Krauss &#8211; Abschlussbericht&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font=&#8221;|800|||||||&#8221; text_text_color=&#8221;#b90276&#8243; text_font_size=&#8221;36px&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>2023<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;3_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3><span><strong>Anselm Krauss<\/strong> &#8211; Abschlussbericht meines Forschungaufenthalt an der Stanford University <\/span><\/h3>\n<h4><span>Unterstu\u0308tzt und gefo\u0308rdert durch den GAWC<\/span><\/h4>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><span>In den vergangenen Monaten hatte ich das Privileg, als Gastwissenschaftler am renommierten SLAC National Accelerator Laboratory ta\u0308tig zu sein. Unter der fachkundigen Leitung von Prof. Siegfried Glenzer und Dr. Benjamin Ofori-Okai tauchte ich in die Tiefen des High Energy Density Department ein und vertiefte meine Kenntnisse u\u0308ber Warm Dense Matter (WDM) und dessen Interaktion mit Licht.<\/span><\/p>\n<p><span>Die Untersuchungen zu WDM, einem Zustand mit extrem hohen Dichten und Temperaturen, wie sie in Sternenkernen vorkommen, stellten den Schwerpunkt meiner Forschung dar. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf Terahertz-Puls-Generierung und Finite-Difference Time-Domain (FDTD) Simulationen. Dank dieser Forschungen und der Unterstu\u0308tzung des Teams am SLAC konnte ich die Terahertz-Puls-Optimierungsexperimente erfolgreich abschlie\u00dfen. Hierbei erwiesen sich meine Python-Fa\u0308higkeiten als wertvolles Werkzeug, um die erfassten Daten in versta\u0308ndliche Diagramme zu transformieren.<\/span><\/p>\n<p><span>Das i-Tu\u0308pfelchen meiner akademischen Reise war die Abgabe meiner Bachelorarbeit unter der Aufsicht von Prof. Jo\u0308rg Schreiber, welche mit einer sehr guten Note von 1,3 honoriert wurde. Prof. Glenzer, der mit meiner Arbeit a\u0308u\u00dferst zufrieden war, hat sogar seine Unterstu\u0308tzung fu\u0308r meine anstehende PhD-Bewerbung in Stanford fu\u0308r Applied Physics zugesichert.<\/span><\/p>\n<p><span>Jenseits der Labore und Forschungseinrichtungen bot der Stanford Campus reiche soziale und kulturelle Erlebnisse. Ich knu\u0308pfte Kontakte zu inspirierenden Perso\u0308nlichkeiten aus der ganzen Welt, erweiterte meinen Horizont durch den Olympic Weightlifting-Kurs und erkundete die landschaftliche und kulturelle Vielfalt Kaliforniens, von Santa Cruz bis San Francisco. Der moderne Google Campus und der Besuch von Freunden waren dabei besondere Highlights.<\/span><\/p>\n<p><span>Doch nicht nur der Campus selbst, sondern auch das Umland von Stanford bot zahlreiche Erlebnisse. Die morgendlichen Surf-Sessions in Santa Cruz, wandern und baden am Lake Tahoe, Wildcamping-Ausflu\u0308gen im Yosemite Park sowie verschiedenen Konferenzen und Hackathons in San Francisco und Palo Alto. Der Besuch des modernen Google Campus war ein besonderes Highlight, das den Blick in die Zukunft der Technologie ero\u0308ffnete. Hinzu kamen herzliche Wiedersehen, wenn Freunde mich in Stanford besuchten.<\/span><\/p>\n<p><span>Abschlie\u00dfend kann ich mit U\u0308berzeugung sagen, dass sowohl die akademische als auch die perso\u0308nliche Entwicklung wa\u0308hrend dieses Forschungsaufenthalts von unscha\u0308tzbarem Wert waren. Mein tiefer Dank gilt dem GAWC, ohne dessen finanzielle Unterstu\u0308tzung diese erkenntnisreiche Reise nicht mo\u0308glich gewesen wa\u0308re.<\/span><\/p>\n<p><span>Anselm Krauss<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_4,3_4&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Anselm Krauss &#8211; Zwischenbericht&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; text_font=&#8221;|800|||||||&#8221; text_text_color=&#8221;#b90276&#8243; text_font_size=&#8221;36px&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<p>2023<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;3_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3><span><strong>Anselm Krauss<\/strong> &#8211; Zwischenbericht meines Forschungaufenthalt an der Stanford University <\/span><\/h3>\n<h4><span>Unterstu\u0308tzt und gefo\u0308rdert durch den GAWC<\/span><\/h4>\n<p><span>Momentan genie\u00dfe ich es sehr, in der exzellenten Atmospha\u0308re des SLAC National Accelerator Laboratory als Gastwissenschaftler ta\u0308tig zu sein. Unter der fachlichen Leitung von Prof. Siegfried Glenzer und Dr. Benjamin Ofori-Okai vertiefe ich meine Kenntnisse im High Energy Density Department, mit einem speziellen Fokus auf der Untersuchung von Warm Dense Matter (WDM) und deren Interaktion mit Licht.<\/span><\/p>\n<p><span>WDM, eine exotische Phase der Materie, die in extremen kosmischen Umgebungen wie im Kern von Sternen und wa\u0308hrend der Kernfusion auftritt, steht im Zentrum meines wissenschaftlichen Interesses. Seine Charakteristika sind enorm hohe Dichte und Temperatur. Der Schwerpunkt meiner Forschung konzentriert sich auf Terahertz-Puls- Generierung und Finite-Difference Time-Domain (FDTD) Simulationen &#8211; zwei elementare Forschungsbereiche, um diese au\u00dfergewo\u0308hnliche Phase von Materie besser zu verstehen und zu kontrollieren.<\/span><\/p>\n<p><span>Als ehemaliger Werkstudent bei Marvel Fusion, einem vielversprechenden Fusions-Startup in Mu\u0308nchen, kann ich hierbei meine praktischen Fa\u0308higkeiten und wissenschaftlichen Kenntnisse nutzen, um direkten Einfluss auf die zuku\u0308nftige Gestaltung der Fusionsforschung zu nehmen.<\/span><\/p>\n<p><span>Die Terahertz-Puls-Optimierungsexperimente, die wir erfolgreich abgeschlossen haben, bestanden aus einer genauen Untersuchung verschiedener Kristalle und deren ra\u0308umlichen Orientierung. Mit diesen Tests haben wir wertvolle Daten gewonnen, um einen signifikant sta\u0308rkeren Puls als vor der Optimisierung zu erzeugen und damit zuku\u0308nftige WDM- Experimente zu verbessern. Durch das Aubauen meiner Python-Fa\u0308higkeiten und dem kollegialen Support am SLAC konnte ich die erfassten Daten in visuell ansprechende und versta\u0308ndliche Diagramme transformieren.<\/span><\/p>\n<p><span>Aktuell befinde ich mich in der finalen Phase meiner Forschungsarbeit und widme mich dem Schreiben meiner Bachelorarbeit. Die bisherigen Experimente waren erfolgreich, und ich bin zuversichtlich, meine Arbeit termingerecht abschlie\u00dfen zu ko\u0308nnen.<\/span><\/p>\n<p><span>Neben meiner intensiven wissenschaftlichen Arbeit habe ich das Vergnu\u0308gen, das pulsierende Leben auf dem Stanford Campus zu entdecken. Der Austausch mit inspirierenden Perso\u0308nlichkeiten, die Vielfalt an kulinarischen Erfahrungen in der Dining Hall und die sportlichen Angebote, wie der Olympic Weightlifting-Kurs, bereichern meinen Alltag.<\/span><\/p>\n<p><span>Die Zeit am SLAC National Accelerator Laboratory stellt fu\u0308r mich eine erfu\u0308llende und horizonterweiternde Erfahrung dar. Die Gelegenheit, meine wissenschaftlichen Kompetenzen zu erweitern und gleichzeitig Teil der lebendigen Stanford-Gemeinschaft zu sein, empfinde ich als Privileg.<\/span><\/p>\n<p><span>Abschlie\u00dfend mo\u0308chte ich meine Dankbarkeit gegenu\u0308ber dem GAWC zum Ausdruck bringen, das mit seiner Gro\u00dfzu\u0308gigkeit diese faszinierende Reise ermo\u0308glicht hat. Ihre Unterstu\u0308tzung bietet mir die Chance, nicht nur meine wissenschaftlichen Horizonte zu erweitern, sondern auch einen signifikanten Beitrag zur dynamischen Gemeinschaft des SLAC National Accelerator Laboratory zu leisten.<\/span><\/p>\n<p><span>Anselm Krauss<\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;1_4,3_4&#8243; disabled_on=&#8221;off|off|off&#8221; admin_label=&#8221;Anselm Krauss &#8211; Foto&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;3_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.4&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_image src=&#8221;https:\/\/www.gawc-munich.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Anselm-Krauss-vor-Abreise.jpeg&#8221; title_text=&#8221;Anselm Krauss vor Abreise&#8221; _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8221;4.22.2&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;]<\/p>\n<h5>Barbara Standl, Chairlady Studentenaustausch GAWC, mit Anselm Krauss vor seiner Abreise nach Stanford<\/h5>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8221;3_4,1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; collapsed=&#8221;on&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_column type=&#8221;3_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_divider _builder_version=&#8221;4.20.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;1_4&#8243; _builder_version=&#8221;4.20.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][et_pb_button button_url=&#8221;#page-container&#8221; button_text=&#8221;Nach oben zur Auswahl&#8221; _builder_version=&#8221;4.20.0&#8243; _module_preset=&#8221;default&#8221; global_colors_info=&#8221;{}&#8221;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6glichkeiten erleben2025 Ria Rosenauer &#8211; Zwischenbericht meines Forschungsaufenthalts am California Institute of Technology (CALTECH) Unterst\u00fctzt und gef\u00f6rdert durch den GAWC Seit April 2025 arbeite ich an meiner Masterarbeit im Bereich der experimentellen Quantenoptik unter der Betreuung von Professor Manuel Endres am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena. 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